Hallo,

hier könnt ihr die ubersetzung der lexionen von actoi 1 ankucken

 

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Lektion 1

"Quintus, Quintus!", schreit Caecilia.Quintus antwortet nicht.Wieder ruft Caecilia "Quintus, Quintus!"Aber wieder antwortet ihr Bruder nicht.Caecilia findet ihren Bruder nicht.Da kommt die Mutter.Sie fragt ihre Tochter:"Caecilia, wo ist Quintus? Warum hört er nicht?"Die Tochter antwortet:"Vielleicht kann er uns nicht hören. Vielleicht ist er im Garten und spielt."Die Mutter betritt den Garten.Hier ist Quintus."Was machst du im Garten?"Quintus spielt nicht; er sitzt und schweigt."Was ist, Quintus?", fragt die Mutter ihren Sohn.Quintus hört seine Mutter, aber er schweigt.Wieder fragt die Mutter ihren Sohn: "Quintus, was ist?""Nichts, Mutter, nichts!", antwortet Quintus.Nun sieht die Mutter einen Ball und die Statue.Die Statue ist zerbrochen.Sofort tadelt die Mutter ihren Sohn:"Du darfst nicht im Garten spielen, Quintus!"Quintus seufzt: "Aber es macht Spaß im Garten zu spielen!

hier ist lektion 2

Sextus:„Niemand erzählt mir eine Geschichte. Caecilia! Quintus erzählt mir keine Geschichte, Silvanus erzählt mir keine Geschichte.Warum erzählt mir niemand eine Geschichte?“Caecilia:„Heute veranstalten Vater und Mutter ein Gastmahl.
Heute erzählt dir niemand eine Geschichte.“Sextus:„Warum kann mir heute keiner eine Geschichte erzählen?“Caecilia:„Alle sind beschäftigt.Silvanus ist ein Sklave und Sklaven müssen heute arbeiten.Sie müssen Tischchen ins Triklinium tragen, die Liegen herrichten.Quintus muss auch arbeiten: Den Sklaven helfen.“Sextus:„Und Crispina?Warum erzählt Crispina mir keine Geschichte?“Caecilia:„Crispina ist eine Sklavin; Sklavinnen müssen das Essen zubereiten:Eier, Fische, Salat, numidisches Huhn, Haselmäuse mit Mohn, Äpfel.“Sextus:„Und Mutter? Und Vater?Eltern sind keine Sklaven.Warum können mir unsere Eltern keine Geschichte erzählen?“Caecilia:„Sextus! Eltern erwarten die Gäste.“Sextus:„Wen erwarten sie? Wer kommt?“Caecilia:„Unsere Eltern erwarten die Senatoren:Gaius Calpurnius Flaccus, Titus Avidium Quietus.Ehefrauen kommen auch:Claudia Marcella und Aurelia Faustina.“Sextus:Vielleicht können mir die Senatoren eine Geschichte erzählen?“Caecilia (lacht):„Sextus! Senatoren nehmen Essen zu sich und unterhalten sich.“Plötzlich hören Caecilia und Sextus ein Geschrei:„Was zum Henker ist hier los?“, schreit Crispina.Sofort rennen die Kinder in die Küche.Hier sehen sie Faustus. (Faustus ist ein kleiner Hund.)
Und was trägt er?Er trägt ein Huhn.Crispina schreit: „Wieder hat mir dieser kleine Hund das Essen geraubt.“Faustus flüchtet, die Sklavin schreit, die Kinder lachen.

hier ist lektion 3

„Caecilia! Wo bist du?“, fragt Quintus seine Schwester. „Atticus wartet auf uns.“„Ich komme schon!“, schreit Caecilia und eilt zu ihrem Bruder.„Endlich kommst du! Wir müssen uns beeilen!“, ermahnt Quintus seine Schwester. –„Warum schreist du? Ich bin schon da!“Atticus betritt das Atrium, er sieht die Kinder nicht, er schreit:„Quintus, Caecilia, wo seid ihr?Was schreit ihr?
Ich erwarte euch schon.Warum kommt ihr nicht?“Quintus und Caecilia rennen zum Pädagogen ins Atrium.Sofort sagt Caecilia: „Sei gegrüßt Atticus!Wir kommen schon, wir sind schon da!“Atticus sagt: „Seid gegrüßt! Los! Ihr müsst euch beeilen!“Dann schreit Atticus: „Quintus, ich sehe deine Tafel nicht, ich sehe deinen Griffel nicht; wo sind sie?“Der Junge sagt nichts, rennt in den Schlafraum, läuft zum Pädagogen zurück, zeigt ihm die Tafel und den Griffel .Atticus jedoch ermahnt den Jungen:„Endlich hast du deine Tafel und deinen Griffe hergebracht !Immer muss ich dich ermahnen! Immer müssen warten wir auf dich!“Nun eilen der Pädagoge und die Kinder in die Schule.„Kommt, Quintus und Caecilia! Tretet ein!Nun fangen wir an!“Quintus und Caecilia treten ein.Dann begrüßt Lysander die Schüler: „Seid gegrüßt!“Die Schüler begrüßen den Lehrer auch: „Sei gegrüßt, Lehrer!“ –„Setzt euch und schweigt!“Die Schüler setzten sich, aber nicht alle schweigen.Spurius und Marcus lachen Quintus und Caecilia aus:
„Sie kommen immer zu spät, wir sind immer rechtzeitig da!“Der Lehrer ermahnt seine Schüler: „Flüstert nicht! Schweigt und hört!
Heute lesen wir Verse!“Der Lehrer entrollt eine Schriftrolle und zeigt einen Vers.„Nun, Marcus, lese!“Marcus sagt nichts„Marcus schlafe nicht! Warum liest du nicht? Fang an!“Marcus antwortet: „Ich fang schon an: Quidquidid est time odana oset do nafer entes...“Alle lachen Marcus aus. Lysander jedoch schreit: „Schweigt!Lacht ihn nicht aus! Und du Marcus schweig und höre! Ich lese nun:‚Was auch immer es ist, ich fürchte die Danaer, auch wenn sie Geschenke bringen. ’Lese erneut, Marcus!“Marcus liest wieder; Lysander lobt ihn:Nun hast du gut gelesen, Marcus!“Schließlich auch alle den Vers. Dann sagt der Lehrer:„Wo sind eure Tafeln? Nehmt sie und schreibt!“Schon fängt Lysander an den Vers zu diktieren an.Die Schüler schreiben, aber Marcus und Spurius flüstern und lachen. Sofort eilt Lysander zu ihnen:„Warum schreibt ihr nicht, Jungen?Warum fangt ihr nicht an? Spurius, warum fängst du nicht mit der Arbeit an? Zeig deine Tafel! “Spurius zeigt sie – und Lysander ist verdutzt, denn er liest:„Ich fürchte den Lehrer – und den diktierten Vers!“Die Schüler lachen; endlich lacht sogar der Lehrer, er tadelt jedoch Spurius:„Verspotte mich nicht, Spurius!“

hier ist lektion 5

 


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